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"Basti hat behauptet, dass er gehört hätte, ..."

Victoria Helene Bergemann ist mit ihren 20 Erdenjahren ein junges Exemplar unter den aktuellen Autoren und Autorinnen, aber ein heiß gehandeltes in ihrer Szene. Spätestens seit ihrer Teilnahme an der deutschsprachigen U20-Meisterschaft im Poetry Slam, muss ihr Name einfach fallen, wenn es um moderne Bühnenliteratur geht. Aus diesem Grund erscheint nun auch ihre erste eigene Textsammlung: frisch, fruchtig, frech und vor allem gerade heraus. Bergemann offenbart ihre Hamburger Schnauze in jedem einzelnen Text und hat keine Lust auf Beschönigungen. Nach derber-prolliger Lyrik voll Oberflächlichkeiten sucht man bei ihr allerdings vergebens. Bergemanns Themen sind die der jungen Generation und die Ängste vorm Erwachsenwerden. Sie verbindet die Probleme und Phänomene der heutigen Jugend mit Geschichte, Gesellschaft und Politik. Sie ist schonungslos bissig und zeigt ganz deutlich ihre Position zur Welt. Dabei verbirgt sie jedoch nicht ihre eigenen Ängste und Schwächen. Diese finden sich in ihren Worten, mal mit einer gehörigen Prise Ironie und dann wieder ernst und direkt. Victoria Helene Bergemann ist eine junge Frau, die weiß, wer sie gerade ist und dass sie immer noch viel von sich selbst entdecken muss. Ihre Textsammlung macht Mut zur eigenen Meinung, zu seinen Fehlern zu stehen und sich selbst zu erlauben, nicht alles zu wissen. Mit ihrem originellen Schreibstil wird Bergemann der literarischen Welt definitiv noch lange erhalten bleiben.

„Basti hat behauptet, dass er gehört hätte, ...
wie meine Mutter gesagt hat, dass ihr nicht so viel Dreck reintragen sollt.”

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